http://www.tomhartung.de/fernweh/wp-content/uploads/2014/08/wpid-Photo-20140803210525-660x200.jpg

Nach den letzten Urlauben in Marokko und Indonesien, fühlt sich Ecuador endlich wieder nach einem “normal” gewachsenen Land mit lebendiger Geschichte an. Die Menschen sind freundlich und lächeln dich an, der Verkehr ist überschaubar und geht ohne Hupen von statten, alles ist sauber und eher ruhig. Man könnte sagen: typisch Lateinamerikanisch.

Tag 2 war einer der ruhigen Akklimatisierungstage und da Samstag großer Markttag ist, tummelten wir uns den halben Tag auf Märkten in Otavalo. Als erstes besuchten wir einen Viehmarkt. Hier kaufen die kleinen Leute ihre Tiere für den Hof oder den Kochtopf. Die Auswahl war begrenzt, aber interessant: Hühner in jeder Alterstufe, Alpackas, Rinder, Pferde, Meerschweinchen, kleine Hunde, Schafe, Schweine und das war es auch schon.

Für alle Vegetarier die da schon nicht mehr konnten, kam dann kurze Zeit auf dem Obst-/Gemüsemarkt Hochstimmung auf – aber nur bis sie vor den Fleischtheken standen :-) . Dafür konnten wir dann alle einen Powerdrink aus x Obst-/Gemüsesorten zzgl. Wachteleier genießen. Lecker.

Wie gesagt, es war Markttag, also ging es dann ein paar Minuten weiter auf den “normalen” Markt und für uns stand Shopping auf dem Programm. Später fuhren wir noch zu einem Wasserfall und waren dann aufgrund des Staus erst wieder 19.00 Uhr im Hotel.

 

 

 



Posted from Otavalo, Imbabura, Ecuador.

1 Kommentar zu “Auf’n Markt geführt”

Hinterlasse einen Kommentar