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Am ersten Tag fuhren wir mit unserer 9-Mann-Gruppe zum See. Laguna Cuicocha. Malerisch liegt der Meerschweinchen-See mit seinem kristallklaren Wasser und den zwei Inselchen am Fuß des Vulkans Cotacachi. Dort wanderten wir auf einem kleinen Pfad um den Kratersee herum, gesäumt von Orchideen, Bromelien und Farmen. Es war tolles Wetter, also Sonne, aber kühler Wind. Der See liegt auf 3100 Meter und im Laufe der Umrandung sind wir auf 3500 Meter aufsteigen. Dabei hat uns allen die Höhe ganz schön zu schaffen gemacht.

Kurz um, meine Lunge pumpte ganz schön, egal ob es nun 20 oder 200 Meter bergauf ging. Ich spürte mein Herz schneller schlagen und das Blut im Kopf durch meine Adern drücken.

Am Nachmittag machten wir noch kurz Halt bei den Ledergeschäften in Cotacachi. Bevor es dann zu unserem Hotel ging. Das Hotel war Teil eines umgebauten Bahnhofsgebäudes, direkt an einem Gleisbett. Das ist ja nicht wirklich spektakulär, wenn hier nur bis vor 4 Monaten keine Gleise gelegen hätten.

Essen: süßes einheimisches Lokal, auftritt der Kinder des Hauses mit Tänzen und Gesang. Witzig war, das die Zweitälteste immer die Ansagen machen musste und worauf dann nochmehr durcheinander lief. Als Nachtisch gab es heißen eindickern(Mais) Saft aus roten Beeren und Zimt. Lecker

 

 

 



Posted from Cotacachi, Imbabura, Ecuador.

1 Kommentar zu “Um den See”

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