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Gestern haben wir unseren ersten 4000er, den Pasochoa bestiegen. Dabei sind wir von einer Hochebene auf 3500 Metern über Wiesen aus Pampasgrass bis unterhalb des Kraterrandes gewandert. Von da an wurde es immer steiler und unwirklicher, bis wir schließlich den Gipfel auf 4199 Meter erreichten.

Das Wetter war lag unten bei ca. 23 Grad und Sonne und wurde oben zu 15 Grad bei mittelstarkem Wind. So gesehen hatten wir also optimale Vorraussetzungen. Dennoch, die Höhe macht uns doch ganz schön zu schaffen und der schnelle Abstieg gab uns den Rest. Aber es war ein tolles Gefühl über Vulkanfelsen und durch Krüppelwald mehr kletternd als gehend den Gipfel zu erreichen. So anstrengend die Tour war, so entspannt war dafür die Nacht. Natürlich nur bis um 6 Uhr, denn dann hieß es wie jeden Morgen wieder: aufstehen.

 



Posted from Quito, Pichincha, Ecuador.

2 Antworten zu “Der erste Berg”

  • Mäusel und Co sagt

    Hallo Tommi,
    schön dass es euch gut geht. Die Bilder sind wunderschön, und die Lunge muss sich dran gewöhnen.
    Bis zum nächsten mal Mäusel und Rolli

  • Mirko sagt

    Respekt mein Lieber. Das klingt nicht nach Erholung (was auch nicht zu erwarten war) aber auf jeden Fall scheint es ein Erlebnis zu sein. Weiter so. ;-)

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